Vinyasa Yoga, Power Yoga, Ashtanga Yoga – was ist das überhaupt?

Vinyasa Yoga, Power Yoga, Ashtanga Yoga – was ist das überhaupt?

Als Yoga sich in den 70er Jahren im Westen ausbreitete, verzichtete man bewusst auf „esoterisches Beiwerk“ wie Gesang mit Mantras und OM, um den Nerv der westlichen Gesellschaft zu treffen. Offensichtlich mit Erfolg. Man nannte diese Stilrichtung „Power Yoga“.
 
Aber der Begriff „Power Yoga“ ist auch ein wenig irreführend oder schreckt manche ab, da es klingt als ob man sich total „auspowern“ würde. Das Gegenteil ist aber der Fall. In einer Power Yoga Stunde gewinnt man neue Energie.
 
Power Yoga entstand aus dem traditionellen Ashtanga Yoga. Im Unterschied zum Ashtanga gibt es keine festgelegten Übungsabfolgen. Aber genau wie im Ashtanga Yoga werden die Körperübungen atemsynchron in einer fließender Sequenz miteinander verbunden.
 
Die Sauerstoffaufnahme kann so erhöht werden auf ca. 2-4 Liter Sauerstoff pro Atemzug anstatt 0,2-0,4 Liter, so dass der Energiefluss im Körper angeregt, der Körper vital, gesund, konzentriert und wach werden kann. Die körpereigene Balance kann dadurch wieder hergestellt werden.