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Lifestyle – so ein schöner Begriff für unsere Misere

Unser modernes Leben bietet uns meist viel Bequemlichkeit. Wir müssen nicht frieren, weil wir Heizungen haben, die uns vor der Kälte des Winters schützen. Wir müssen nicht viel laufen, weil wir Fahrräder, Mofas oder sogar Autos besitzen, die uns von A nach B bringen. Wir müssen nicht hungern, weil wir unser Essen im nächstgelegenen Supermarkt besorgen können, meistens mit dem Auto. Im Berufsalltag wird häufig den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen und eine Aufgabe nach der anderen erledigt.

Aber hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass wir Menschen ursprünglich nicht dafür gemacht sind, so viel zu sitzen – im Auto, im Büro, zu Hause auf dem Sofa?

Tatsächlich waren wir vor langer Zeit mal Jäger und Sammler und den ganzen Tag unterwegs, um unsere Nahrung zu suchen. Insgesamt gab es kein Überangebot und wir mussten uns viel bewegen, um genug zum Essen zu finden und um warm zu bleiben. Heutzutage machen wir es uns zu Hause gemütlich und drehen die Heizung auf. Und weil wir uns nicht bewegen müssen, spiegeln sich die Kalorien, die wir mangels Bewegung zuviel haben, auf der Waage wider.

Ganz ehrlich: wer genießt das nicht, dieses bequeme Leben? Leider ist unser Körper immer noch ein „Jäger und Sammler „-Körper und deswegen haben viele Menschen Probleme mit diesem modernen Lifestyle. Natürlich fällt es nicht sofort auf und natürlich bemerkt man es nicht wirklich aber viele Dinge, die wir unserem Körper täglich „antun“, tun ihm auf Dauer nicht gut.

Aus diesem Grund gibt es Fitness-/ und Yogastudios, auch Produkte des modernen Lifestyles, aber sehr sinnvolle.
Dort können wir nämlich ein wenig Ausgleich schaffen zu unseren oft sitzenden oder einseitigen Tätigkeiten und werden gruppendynamisch motiviert. Noch dazu können wir, vor allem beim Yoga, den stressigen Alltag loslassen und die so wichtige Ruhe finden. So können wir die Misere durchbrechen, um die Balance im Körper und im Geist wieder herzustellen und zurück finden zum „Mensch“-sein.